06.11.2007

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Progressive Deathrock from Salt Lake City.

TRAGIC BLACK gehören zu den aktivsten und engagiertesten modernen Deathrock-Bands von Terra Prime. Nach diversen in Eigenregie veröffentlichten Tonträgern, einigen Samplerbeiträgen (wie z.B. NEW DARK AGE vol.1 und vol.3) sowie zahllosen Konzerten all across the USA haben die Jungs um Frontmann vISION und Keyboarder Vyle eine beachtliche Entwicklung durchgemacht und sich nach und nach ihren eigenen Stil zwischen Batcave, Deathrock, Horrorpunk und Darkwave – jedoch mit zeitgemässer elektronischer Note - geschaffen.

Am 17. August erschien mit "THE COLD CARESS" das heiss ersehnte 2. Album der Progressive-Deathrocker aus den USA. Inspiriert von einer Kurzgeschichte geschrieben von Sänger vISION, entstanden die Songs auf "The Cold Caress" in reger Wechselwirkung von Story und Musik, bis im Frühling 2007 das Album abgeschlossen werden konnte.

War ihr Debut-Album "The Decadent Requiem" in seiner Wildheit dem Element Feuer zugewiesen, steht "The Cold Caress" unter dem Zeichen des Wassers: kühler, wenngleich niemals schwachbrüstiger Endzeit-Deathrock, in TRAGIC BLACK-typischer Manier mit starker Electro-Unterstützung, und alles getragen von grandiosem, aufwendigem Artwork.

Mit Dancefloor-Smashern wie "Bodies On The Avenue", traditionelleren Batcave-Hymnen à la "June's Dying", aber auch Grenzen sprengenden brachialen Ausbrüchen wie "Missing Miles" oder "Schneid Das Blau", die eher in Richtung SKINNY PUPPY gehen, während melodische Deathrock-Knaller wie "Les Photos Restent" oder eingängige Glamgoth-Stomper wie "Red Lights Dance" in bester SEX GANG CHILDREN oder CINEMA STRANGE Tradition liegen, schlagen TRAGIC BLACK gekonnt wie niemand zuvor eine Brücke zwischen den Ursprüngen und dem Heute der Szene... und von mittendrin kommt noch die geschmackvolle Wahl ihrer Coverversion: "Reptile" von den Wave-Romantikern THE CHURCH.

Zurzeit wird mit Agentur-Partnern wie MOTHERDANCE und ASCENSION PROMOTIONS heftig an der ersten Europa-Tour von TRAGIC BLACK gearbeitet, die sie nach ihrem bislang einzigen Europa-Auftritt am WGT 2006 kommenden November auch nach Deutschland und Österreich führen wird.

Feel the freezing touch of The Cold Caress! Und freut euch also auf eine abwechslungsreiche und aufregende eklektische Mischung traditioneller und moderner Elemente ohne Scheuklappen oder Berührungsängste.

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Offizielle Webseite: Tragicblack.com
Tragic Black by Myspace mit Songs zum reinhören: MySpace.com/tragicblack

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Support Bands an diesem Abend

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Erste Gehversuche als DJ und das Entstehen und Gedeihen erster Tracks waren Anfang 2000 ausschlaggebend für die Gründung des Electro- / Industrial Projekts "nurzery rhymes durch Christian Riemer. Durch das grßoe Interesse an industrieller Klangkunst und elektronischer Musik im Allgemeinen wuchs der immer größer werdende Wunsch danach etwas Eigenes zu kreieren. "nurzery rhymes", abgeleitet vom englischen Begriff für Kinderverse, spielt auf den bedrohlichen Zwiespalt des kindlich Unschuldigen und dem prägenden Charakter solcher Gedichte an. Kinderverse sollen, verdeckt durch scheinbare Harmlosigkeit und Naivität Wertvorstellungen vermitteln und dies in frühster Jugend. Viele Verse und Geschichten, gerade Märchen sind dabei voll von Gewalt und Drohung, wodurch sie in Verbindung mit der Erinnerung an die Unmndigkeit im Kindesalter auch ängste, Hoffnungen und Geüfhle von Vergnglichkeit beim Zuhörer aufkommen lassen. Dies bewirkt die besondere Emotionalitt von Kinderversen. Für die Wirkung genau jener Bedrohlichkeit, die auch scheinbar Harmlosem anhaftet steht die Musik von nurzery rhymes. Die Musik soll bewegen. In diesem Fall am Besten wörtlich. nurzery rhymes will mit harter, "düsterer" Musik Emotionen beim Zuhörer wecken. Die zuweilen bedrohliche Stimmung der Musik soll nicht niederdrücken, sondern dazu führen sich mitreißen zu lassen, sich mit den Emotionen zu konfrontieren und die "Bedrohung" zu überwinden. Die Freude an harter elektronischer Musik und am Tanz zu solcher stehen im Vordergrund.


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Offizielle Webseite: nurzeryrhymes.de
MySpace Seite mit Songs zum reinhören: MySpace.com/nurzeryrhymes

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Inversion stellt die Welt auf den Kopf. Hier trifft Metal auf Jazz, Gothic auf Reggae und Punk auf Progressive. Kein Musikstil ist sicher. So wird dann auch mal in subtiler Weise der PoserMetal der 80er Jahre auf die Schippe genommen oder das übliche punkige 1,2,3,4 im proggig-jazzigen Sinne zu 1,2,3,4,5. Das alles kommt mit spielerischer Freude und der Liebe zum Detail daher. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Band steuern hier ihren Teil zu einer einzigartigen Mischung bei. Die Gegensätze und Spannungen machen hier das besondere Erlebnis aus. So rockt, jazzed, grooved, reggaed, punkt man sich im Stile vieler Bands mit bissigem Humor über die Bühne und stellt die Welt jedes mal ein wenig mehr auf den Kopf.

inversionband

Offizielle Webseite: inversion-band.de
Inversion bei MySpace mit Songs zum reinhören: MySpace.com/Inversiongermany

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